In einem der schönsten landschaftlichsten Gebieten Schleswig-Holsteins können sie  einfach entspannen und ihren Urlaub beginnen.                       Wir kümmern uns gerne um den Rest.

Überraschen Sie ihre Liebsten doch mal mit einem romantischen Candle-Light-Dinner

mit einem tollen Seeblick. 

Wir möchten Sie herzlich Willkommen heißen und Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Restaurant-Cafe am See in Römnitz bei Ratzeburg bereiten. Hausgemachte,  regionale Küche mit heimischen Produkten - frisch, leicht und abwechslungsreich, modern, mit  Anlehnung an traditionelle Rezepte.  Fisch ist unsere Stärke.

 

Unser wunderschönes Ambiente am Ratzeburger See ist die beste Voraussetzung für eine Feier, die glücklichen Erinnerungen hinterlässt.

Dem aufmerksamen Service unseres Teams und den kulinarischen Köstlichkeiten unserer Küche dürfen Sie voll und ganz vertrauen.

 

Ob Sie bei uns feiern möchten, im kleinen oder großem Kreis, mit ihrer Familie oder Freunden, in kleiner oder großer Runde, Firmenfeier, Weihnachtsfeier, Hochzeit, Taufe oder Konfirmation, bei uns finden Sie Platz in gemütlicher Atmosphäre. Es ist ihr Fest und wir möchten Ihnen gerne den passenden Rahmen dazu schaffen. Unsere Menüvorschläge helfen Ihnen , die richtige Wahl dabei zu schaffen.




 

Römnitz

 

Die Gemeinde Römnitz liegt malerisch am Ostufer des Ratzeburger Sees.  Ungefähr vor 800 Jahren wurde Römnitz gegründet und wurde früher auch als „ Dorf des lustigen Volkes“ bezeichnet. Bereits 1194  wird Römnitz als Rodemozleim Isfriedschen Teilungsvertrag erstmals urkundlich erwähnt.

 

Als der Krieg zu Ende war, machten die Briten – und die Russen einen Tausch, den sie „Grenzbereinigung“ nannten. Der Krieg war Anfang Mai 1945 zu Ende, den Tausch machten sie Ende November. Sie tauschten in der Landschaft um Ratzeburg Dörfer, Äcker, Wiesen, Wälder. Aber Menschen tauschten sie nicht, diesmal nicht. Die im Osten waren, gingen weg, die im Westen saßen, blieben. „Die Grenzbereinigung“, so sagt im Ratzeburger Landratsamt ein Beamter, „geschah aus militärischen Gründen“.

 

Es waren Leute, die am Ostufer des Schaalsees saßen, eines sehr romantischen Binnensees südöstlich von Ratzeburg. Diese Gegend im „Lauenburgischen“ gehörte zum Land Schleswig-Holstein und also zur britisch besetzten Zone. Man muß nämlich wissen, daß die Zonengrenze hier zunächst im Zickzack verlief. Ziemlich weit nach Westen, dicht an die schleswig-holsteinische Kreisstadt Ratzeburg heran, reichte die Grenze Mecklenburgs, während das rechte Ufer des Schaalsees – obwohl östlicher gelegen – noch zu Schleswig-Holstein gehörte. Da nun die Zufahrtsstraßen zu diesem Gebiet nördlich des Sees durch mecklenburgisches, also russisch besetztes Gebiet führten, blieb der Schaalsee selbst die einzige Verbindung. Die Engländer mußten hier Boote, Kähne, Fähren benutzen, wenn sie ihre Posten an der Zonengrenze erreichen wollten. Den  „lauenburgischen“ Leuten hinter dem östlichen Schaalsee-Ufer war dies recht gleichgültig Sie waren froh, daß ihr Land nicht durch die Russen besetzt worden war, wie sie dies in den Tagen jenes entsetzlichen Mai gefürchtet hatten, sondern durch die Engländer, die, wie es schien, die alten Besitzverhältnisse achteten. Die Bauern bestellten ihre Äcker und fuhren im Herbst die Ernte ein. Und dann, im November, eröffneten die Engländer die Tatsache, daß sie getauscht hatten. Sie wollten nicht länger mit Booten, Kähnen, Fähren über den Schaalsee fahren. Und daß sie dies nicht wollten, darin bestanden – ein halbes Jahr nach Kriegsende! – ihre „militärischen Gründe.

 

Tausch und Gegentausch Die Engländer gaben den Russen neun Ortschaften, darunter Lassahn, Hakendorf, Dechow, Techin, Groß- und Klein-Thurow, darunter auch Stintenburg: 

 

Die Russen boten dafür ein weitaus geringeres Gebiet, nämlich die am rechten Ufer des Ratzeburger Sees gelegenen Ländereien der Ortschaft Ziethen, Mechow, Bäk und Römnitz. Dieses Römnitz, etwa 1100 Morgen groß, war ehemals eine mecklenburgische Staatsdomäne.

Auszüge aus „DER ZEIT“ 20.04.1950

Weiter entfernt liegt der Ortsteil Hoheleuchte, dessen Höfe zu Zeiten der Teilung Deutschlands direkt am Grenzgraben lagen, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Campow, das damals in der DDR lag und heute zum Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gehört.

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